"Spiele" stellt rechtzeitig die Weichen

von Norbert Herrmann

Unterdessen stellt die SpVgg Landshut seit Wochen die Weichen für das bevorstehende Spieljahr, wobei sich die sportliche Leitung sowie der Trainer- und Betreuerstab neu formiert. Mit dem 39jährigen Nils Haack (Bild links) konnte ein ehemaliger Hamburger Drittliga- und  Oberligaspieler als sportlicher Leiter gewonnen werden, der seine fußballerische Ausbildung beim HSV erfuhr. Als Teammanager fungiert weiterhin Richard Huber und als Trainer der „Ersten“ Heiko Plischke, dem Torwarttrainer Thomas Kümmerle und Rehatrainer Michael Limmer zur Seite stehen. Neuer A-Juniorentrainer und gleichzeitig Sportkoordinator für den Übergangsbereich A-Junioren/Herren ist der Ex-Ergoldinger Landesligacoach Tudor Chioar (rechts im Bild). Physiotherapeut Albert Hörmann sowie die beiden Teambetreuer Martin Mittermeier und Ferdinand Noderer vervollständigen einen breiten Mitarbeiterstab. „Damit erfährt Trainer Heiko Plischke eine zusätzliche Unterstützung“, betont der SVL-Vorstandsvorsitzende Manfred Maier. Unter der Federführung des neuen sportlichen Leiters Nils Haack basteln die Verantwortlichen derzeit auch emsig am künftigen Spielerkader. Schließlich gilt es, die Abgänge von insgesamt fünf Akteuren zu kompensieren. Dabei stehen mit dem VfB Hallbergmoos-Goldach an den Hammerbach zurück gekehrten Jakob Taffertshofer und Keeper Johannes Huber (zurück vom ETSV 09) die ersten Neuzugänge fest. Mit Julian Hauner, Asllan Shalaj und Florian Daut werden zudem drei Ex-A-Junioren in den Kader übernommen. Außerdem stoßen die noch für den A-Nachwuchs spielberechtigten Talente Marcus Plomer, Christoph Lieb und Lukas Wittmann zum erweiterten Aufgebot. „Die wirtschaftliche Konsolidierung unseres Vereins besitzt nach wie vor Priorität und wir sind weiterhin nicht gewillt, bei den personellen Planungen den vorgegebenen finanziellen Rahmen zu sprengen“, bekräftigt SVL-Boss Manfred Maier. Ebenso wie Nils Haack räumt er jedoch ein, dass vornehmlich im Angriffsbereich eine Baustelle bestehe: „Deshalb sind wir auch mit der einen oder anderen in unser Budget passenden Offensivkraft im Gespräch“, ließen beide wissen, ohne jedoch Namen zu nennen.

 

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